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Früher signalisierte die Geschmackswahrnehmung "bitter", dass das Lebensmittel eventuell giftig sein könnte.

Heute stellen bitter schmeckende Lebensmittel kein Warnsignal mehr dar. Trotzdem haben sich die geschmacklichen Vorlieben kaum verändert. Durchschnittlich werden die Geschmäcker "süß" und "salzig" bevorzugt. Deshalb werden in vielen Gemüse- und Obstsorten Bitterstoffe herausgezüchtet.

Klassische Beispiele für bitter schmeckende Gemüse- und Obstsorten sind Chicorée, Radicchio, Rukola oder Grapefruit.

Bitterstoffe haben vielfältige gesundheitliche Wirkungen: sie regen den Speichelfluss an, fördern die Magen-Darm-Motorik sowie die Ausschüttung von Verdauungsenzymen. Daher sollten sie durchaus regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

(Info VZ Bayern, Mai 2016)


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Über mich

Als Ernährungstherapeutin und Ernährungsberaterin arbeite ich seit 2010 freiberuflich in Dessau und Umgebung, mit einer kleinen Praxis in der Schillerstraße 39a. Für mich ist "Ernährungsberatung" mehr als nur ´theoretische Diätberatung´. Gemeinsam mit meinen Klienten entdecke ich Möglichkeiten, zufrieden und entspannt mit dem Thema ´Essen und Trinken´ im Alltag umzugehen, damit Genuss und Lebensfreue auch bei notwendigen diätetischen Einschränkungen nicht auf der Strecke bleiben.

Durch die regelmäßige Teilnahme an Fort-und Weiterbildungen berate ich meine Klienten nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seit 2015 biete ich insbesondere auch im Bereich der Fettstoffwechselstörungen sowie auch bei gastroenterologischen Beschwerden kompetente Ernährungstherapie an. Weiterhin ist durch die regelmäßige Registrierung bei QUETHEB eine qualifizierte Dienstleistung für meine Klienten gewährleistet.

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