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Was ist, wenn Essen unser Leben bestimmt und unser tagtägliches (Un-)Glück allein davon abhängig zu sein scheint. Normalerweise essen wir, um satt zu werden oder weil wir diese und jene Lebensmittel gern mögen. Wird das tägliche Essen zwanghaft und verbindet sich damit die Angst, durch ungesunde Ernährung krank zu werden, spricht man vom sogenannten orthorektischen Ernährungsverhalten.

Wer sich orthorektisch ernährt, definiert selbst, was als gesund gilt. Manche verzichten dabei auf einzelne Lebensmittel (Zucker), streichen ganz Lebensmittelgruppen vom Speiseplan oder verzehren nur noch ausgewählte Lebensmittel (Rohkost). Auch können Zeitpläne (nur bis 18 Uhr) sowie Zubereitungsformen das Zwangsverhalten bestimmen.

Bisher zählen Magersucht (Anorexia nervosa), Bulimie (Bulimia nervosa) sowie die Binge-Eating-Störung (-Disorder) zu den sogenannten Ess-Störungen, wobei diese nicht immer klar abgrenzbar sind. ZUr Zeit wird noch diskutiert, ob auch das orthorektische Ernährungsverhalten als Ess-Störung eingestuft werden soll. Weitere Informationen unter: www.bzfe.de oder www.in-form.de

 


Meine Büroadresse

06844 Dessau-Roßlau
Schillerstraße 39a
Integrationshaus "Die Brücke"

Themen

Referenzen

Nachstehend sind Projekte und Aktionen beispielhaft aufgeführt, die ich in den letzten Jahren organisiert und begleitet habe. Hierbei stehen v. a. die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF, BGM) sowie Aktionen in KiTas und Schulen im Vordergrund. Ebenso biete ich auch immer wieder Kochkurse an.

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