Genießen erlaubt- Ernährungsberatung Maria Mendel - Wertvolle Bitterstoffe?
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Früher signalisierte die Geschmackswahrnehmung "bitter", dass das Lebensmittel eventuell giftig sein könnte.

Heute stellen bitter schmeckende Lebensmittel kein Warnsignal mehr dar. Trotzdem haben sich die geschmacklichen Vorlieben kaum verändert. Durchschnittlich werden die Geschmäcker "süß" und "salzig" bevorzugt. Deshalb werden in vielen Gemüse- und Obstsorten Bitterstoffe herausgezüchtet.

Klassische Beispiele für bitter schmeckende Gemüse- und Obstsorten sind Chicorée, Radicchio, Rukola oder Grapefruit.

Bitterstoffe haben vielfältige gesundheitliche Wirkungen: sie regen den Speichelfluss an, fördern die Magen-Darm-Motorik sowie die Ausschüttung von Verdauungsenzymen. Daher sollten sie durchaus regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

(Info VZ Bayern, Mai 2016)


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BGM

In der heutigen Zeit bestimmten oft Zeit- und Termindruck den Arbeitsalltag. Essen passiert dabei oft zwischendurch und unbemerkt – schnell, nebenbei, meistens unüberlegt, schnell irgendwas.
Es ist nicht verwunderlich, dass die Zahl der Menschen zunimmt, die an (chronischen) ernährungsabhängigen Krankheiten wie Diabetes mellitus, erhöhten Blutfettwerten oder - cholesterinwerten, aber auch Bluthochdruck und Übergewicht leiden.
Das kostet Nerven, effiziente Mitarbeit, Geld, Lebensqualität und gesunde Lebensjahre.
Bisher haben sich zu wenige praktikable Ideen etabliert, um gesunde Ernährung auch bei viel Zeitdruck, Reisen und unregelmäßigen Tagesabläufen umzusetzen.

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